Tambourenverein Fürstenland Gossau


Gossauer Tambouren in Japan

Mitglieder des Tambourenvereins Fürstenland Gossau besuchten vom 1. - 10. Oktober 2002 das Mekka der Kodo-Trommler in Japan

Wie war es dazu gekommen?

Sicher liessen die ausgezeichneten Resultate der Gossauer Tambouren und Claironisten am diesjährigen Eidgenössischen Tambourenfest in Sierre nicht nur Insiderkreise, sondern auch die Öffentlichkeit aufhorchen, als man in 4 Wettbewerben dreimal Schweizermeister und einmal Vizemeister wurde. Erfreulicherweise meldeten sich daraufhin nach den Sommerferien mehr Jugendliche als in anderen Jahren zu einem Ausbildungskurs an, um das Trommelhandwerk zu erlernen. Aber nicht nur die Jugendlichen liessen sich begeistern. In letzter Zeit hatte der Tambourenverein auch des öfteren sein neues Percussions-Showprogramm mit grossem Erfolg an Galaauftritten bei wirtschaftlichen Grossanlässen gezeigt. Dabei gefiel auch immer wieder eine vom japanischen Trommeln inspirierte Komposition. Nur so ist zu erklären, warum die mit Japan Handel treibende Firma Pataco aus Elgg mit einem Sponsoring-Angebot an den Verein herantrat und einer Kleingruppe verdienter Tambouren die Möglichkeit geben wollte, das traditionelle Kodo-Trommeln zu erlernen.

Das Japanische Trommeln allgemein

Eine Vielzahl von Festen begleitet die Japaner durch Jahreszeiten und Lebensabschnitte, wobei die shintoistischen Feierlichkeiten einen grossen Platz im Alltagsleben einnehmen. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass irgendwo ein matsuri, ein Schreinfest, stattfindet. So wurde ursprünglich nur in Tempeln und an farbenfrohen Festumzügen die taiko (Trommel) gespielt. Erst nach dem 2. Weltkrieg bildeten sich viele taiko-Gruppen und traten japanische Trommler auch zu Unterhaltungszwecken auf, zuerst vor allem in der Hokuriku Region, in Badeorten mit heissen Quellen. Damit war auch der Weg frei für beschwingtere Trommelklänge, den sogenannten swinging taiko style. 1958 wurde dann die japanische taiko association gegründet und über das ganze Land entstanden fast in jedem Dorf taiko-Gruppen.
1964, anlässlich der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Tokyo, zeigten Grossformationen ihr Können auf den teils riesigen Instrumenten und fanden grosse Beachtung überall auf der Welt. Die Nachfrage nach solchen Gruppen stieg nun rasant an und Fernseh- und Filmauftritte folgten. Als 1970 in Osaka die Weltausstellung stattfand, blühte diese neue Art des Trommelns erst richtig auf. Unterstützt durch die Regierung durften jeden Tag Gruppen aus allen Regionen des Landes auf dem Festivalgelände auftreten.
Heute gibt es etwa 15'000 taiko-groups in Japan. Die bekannteste, professionelle Gruppe heisst Kodo. Mit ihrem musikalisch und artistisch hochstehenden Trommeln begeistern sie auch Publikum, das bis jetzt noch nie ein Trommelkonzert besucht hat. Vor allem in Europa und Amerika sind Kodo-Konzerte jeweils ausverkauft, denn nicht nur das perfekte Spiel, sondern auch aussergewöhnliche Lichteffekte und asiatisch-mystische Garderobe beeindrucken.

Vorbereitungen

Sechs früher oder heute in der Leitung oder Ausbildung des Vereins engagierte Mitglieder wurden bestimmt, um in einem viertägigen Kurs Einblick in das japanische Trommeln zu erhalten. Mit Hilfe von Herrn Asano, Besitzer der grössten Trommelbaufirma in Japan, konnte auch Tetsuro Naito, ein kompetenter Kodo-Lehrer, engagiert werden. Da bis auf 2 Teilnehmer der Gruppe noch niemand vorher Japan besucht hatte, beschlossen wir, noch 3 Tage die alte Kaiserstadt Kyoto und ebenso lange die Hauptstadt Tokyo zu besichtigen, was uns auch einen kleinen Einblick ins japanische Alltagsleben ermöglichte. Über unsere ersten Erfahrungen im Fernen Osten informiert sie der nun folgende Reisebericht.

Hinreise

Frohgelaunt besteigen wir in Zürich Kloten um 10.45 Uhr eine Lufthansa Maschine, die uns nach Frankfurt bringt. Von dort starten wir um 13.55 Uhr mit einem Jumbo nach Osaka, wo wir am nächsten Morgen inkl. einer Zeitverschiebung von +7 h eingerechnet um 07.50 Uhr landen. Wer nicht schlafen konnte, hatte während des Nachtfluges die Möglichkeit, sich die Zeit mit Videofilmen zu vertreiben. Vor der Landung bekommen wir noch ein Frühstück serviert, sodass vorerst der grösste Hunger gestillt ist. Eine unerwartete Überraschung erleben wir, als bei der Gepäckausgabe ein Koffer fehlt und man uns mitteilt, er sei in Zürich liegen geblieben. Nachdem die Zollformalitäten erledigt sind, besteigen wir den Zug nach Matto, wo wir nach zweimaligem Umsteigen 4 Stunden später nachmittags ankommen und unsere Hotelzimmer beziehen können. Nach einer wohltuenden Dusche und 2 Stunden Schlaf bereiten wir uns für das Nachtleben vor.

Nachtleben und Essen

Im Hotelrestaurant wird uns ein japanisches Menu serviert. Dabei machen wir zum ersten Male Bekanntschaft mit rohen Fischgerichten. Die bekanntesten sind Sashimi, fein geschnittener roher Fisch, der in einer Mischung aus Sojasosse und Wasabi (eine meerrettichartige, sehr scharfe Wurzel) getunkt wird und Sushi, mit rohem Fisch eingewickelte Reisbällchen, gewürzt mit fein geriebenem Rettich. In der japanischen Küche werden beim Kochen wenig Gewürze verwendet, damit der Eigengeschmack der Speisen erhalten bleibt. Dafür ist meistens die Rechnung am Schluss sehr gesalzen. Als gut informierte Reisende wissen wir jedoch, dass Unterkunft und Verpflegung in Japan sehr teuer sind. Trotzdem schauen wir uns etwas überrascht an, als wir in einer kleinen Provinzstadt für fünf Bier und zwei Gläschen Reisschnaps umgerechnet 100 SFR hinblättern müssen. Beizufügen ist, dass wir uns in einer Karaokebar befanden, wo jedermann am Mikrofon zu einem selber ausgewähltenVideoclip ein Lied Playback mitsingen kann, etwas, das die Japaner besonders lieben. Vielleicht ist für unseren Geldbeutel eine göttliche Fügung, dass die meisten Lokale bereits um 23.00 Uhr, spätestens aber um Mitternacht schliessen.
Am Morgen sind wir neugierig auf das japanische Frühstück. Es besteht in der Regel aus einer würzigen Miso-Suppe, die aus vergorener Sojapaste aufgekocht wird, Gemüse, getrocknetem und kandiertem oder auch geräuchertem Fisch. Dazu gibt es Reis und Ei, das oft roh serviert und in Suppe oder Reis geschlagen wird. Natürlich gehört kein Kaffee, sondern warmer Grüntee dazu. Nach dieser eher ungewöhnlichen Zusammenstellung für unsere europäischen Gaumen bestellen wir am zweiten Morgen Toast, Butter und Marmelade. Serviert wird uns das, wie es sich bei Japanern gehört, mit einem äusserst freundlichen Lächeln und einer tiefen Körperverneigung. Dieser für uns ungewohnten Körpersprache begegnet man überall im öffentlichen Leben. So verneigen sich sämtliche Hotelangestellten, Portiers öffentlicher Gebäude oder Kondukteure in den Zügen, wenn sie das Abteil betreten und wieder verlassen, aber auch gegenseitig Geschäftsleute, wenn sie sich begrüssen und verabschieden.


Kodo-Trommelkurs

Am Mittwoch Morgen lernen wir zum ersten Mal unseren Taiko-Lehrer, Tetsuro Naito, kennen. Er war von 1991 bis Mai 2002 Mitglied der weltbekannten KODO-Trommler und absolvierte in dieser Zeit ungefähr 1300 Konzerte im In- und Ausland. Als einer der Top-Players schreibt er auch sehr viele eigene Kodo-Kompositionen. Gegenwärtig lebt er in Tokyo, gibt dort Percussions-Solo-Konzerte und verdient sich sein Leben als Schlagzeug- und Kodo-Lehrer. Sein persönlich erklärtes Ziel ist es, das Kodo-Trommeln auch mit anderen Instrumenten und Stilrichtungen der Musik zu verbinden. So sind wir denn alle äusserst gespannt auf die erste Lektion.
Im Übungsraum der Asano Trommelbaufirma, dem Mekka des Kodo-Trommelns, befinden sich die verschiedensten daikos (Trommeln). Als erstes fällt uns auf, dass japanische Trommeln mit viel dickeren Schlägeln gespielt werden als unsere Baslertrommeln. Zweitens ist zu bemerken, dass die Trommeln nicht an einem Bandulier getragen werden, sondern auf Ständern oder bei grossen Instrumenten sogar auf rollbaren Wagen liegen. Die waagrecht liegenden daikos werden dabei oft von 2 Personen von beiden Seiten gleichzeitig gespielt. Und drittens erscheint man zum Üben sportlich gekleidet, am besten in einem leichten Traineranzug. Warum? Das wird uns von der ersten Sekunde an klar.
Tetsuro beginnt zuerst mit einfachen Dehnübungen, deren Schwierigkeitsgrad er immer mehr steigert und die darin gipfeln, dass wir das Gefühl haben, uns in einem Kurs für angehende Zirkusartisten zu befinden. Natürlich bekunden wir schon Mühe, am Boden sitzend unsere gestreckten Beinen mehr als 90 Grad zu spreizen. Tetsura zeigt uns aber, dass es möglich ist, aufrecht sitzend bis in den vollen Spagat zu kommen. Er erklärt, dass dieses Aufwärmen des Körpers vor jedem Üben oder vor Konzerten etwa eine Stunde dauert. Da uns schon nach 10 Minuten der Schweiss von der Stirn rinnt, hat er mit uns ein gütiges Nachsehen und beendet das Streching nach einer halben Stunde.
Doch jetzt geht es los mit einfachen Übungen der Grundschlagtechnik. Im Kodo-Trommeln spielen die körperbetonten Bewegungsabläufe und die leichte, präzise Schlägelführung ein grosse Rolle. Anfangs spielen wir mit viel zu viel Kraft und ermüden sehr schnell. Mit viel Geduld zeigt uns Tetsuro immer wieder, wie wir mit leichten Ausholbewegungen und mit einem gekonnten Druck kurz vor dem Aufschlag auf das Fell einen wirkunsvollen, satten Schlag erzielen können. Am Morgen und am Nachmittag üben wir jeweils 3 Stunden. Uns erstaunt es deshalb nicht, dass wir am nächsten Tag leichten Muskelkater in den Armen verspüren. Vom 2. - 4. Tag studieren wir dreistimmige Kurzkompositionen ein und lernen dabei die verschiedensten Trommelinstrumente kennen. Wir spielen vor allem auf der Odaiko (Grosstrommel), der Miyadaiko (Längstrommel) und der Shimedaiko (Kleintrommel) zusammen. Begonnen wird immer mit einem Grundrhythmus, der sich durch das ganze Stück hindurch nicht verändert. Später kommen dann ein- oder zweistimmige Hauptrhythmen dazu, die mehrfach wiederholt Zuhörer wie Spieler in einen tranceähnlichen Zustand versetzen können. Gegen Schluss des Kurses hatten wir manchmal sogar den Eindruck, ein bisschen den echten, meditativ magischen Geist zu erspürenden, der im traditionellen Kodo-Trommeln liegt. Dafür möchten wir uns beim verständnisvollen Kodo-Lehrer Tetsu mit einem echt japanischen "aligatoh" bedanken.

Herstellung von Kodo-Trommeln

Am Samstag Nachmittag zeigt uns Herr Asano in seiner Produktionsstätte, wie die Trommeln hergestellt werden. Verschiedene einheimische Harthölzer werden verwendet, wobei das keyaki-Holz vom Fusse des Hakusan Berges in den Japanischen Alpen am gebräuchlichsten ist. Für die ganz grossen Trommeln werden jedoch Holzstämme, deren Durchmesser bis 3 m betragen, aus Afrika importiert. Das grösste Problem stellt das Reduzieren der Feuchtigkeit im Holz von ca. 70% auf etwa 15% dar. Dieses Austrocknen muss, nachdem der Instrumentenkörper maschinell und von Hand bearbeitet wurde, sehr langsam vor sich gehen und dauert 5 Jahre. Dabei darf das Holz nur langsam, nicht mehr als 3 cm pro Jahr schrumpfen. Dies geschieht in feutigkeitskontrollierten Lagerhallen, in denen zur Zeit über 2000 Holzzargen auf die Endverarbeitung warten.
Felle verwendet man von speziellen, japanischen Schwarzkühen, die eine sehr dicke Haut besitzen. Nach dem Entfernen der Fellhaare und dem ersten Austrocknen wird das Fell erneut ins kalte Flusswasser des Hakusanberges gelegt, um verschiedene, nicht erwünschte Substanzen herauszuschwemmen, die der Haltbarkeit des Felles schaden könnten. Dann darf das Fell erneut austrocknen. Bevor es aufgezogen wird, wässert man es erneut und fügt noch Reisschnaps hinzu, damit es geschmeidiger wird. Schlussendlich spannt man es bei den grossen Trommeln mit Seilen über den Zargenrand und befestigt das Fell dicht mit Stahlnägeln. Kleinere Trommeln gibt es natürlich auch mit Seilzug. Alle Instrumente sind lackiert oder bemalt. Grosse Trommeln, die für Tempel bestimmt sind, erhalten aufs Fell eine künstlerische Symbolik. So versinnbildlicht zum Beispiel das dreiteilige, schweifartige KODO-Symbol die Elemente Himmel, Erde und Wind.
Die grösste je gebaute taiko-Trommel, fertiggestellt im Dezember 1998, hat einen maximalen Durchmesser von 2.67 m, wobei der Felldurchmesser noch 2.06 m und das Gewicht 4 Tonnen betragen. Sie steht heute im Kunstmuseum in Takayama. Die Firma Asano Taiko Inc. wurde 1609 gegründet und wird heute in der 17. Familiengeneration geführt, kann also in wenigen Jahren ihr 400. Jubiläum feiern.

Rahmenprogramm Kyoto

Kyoto gilt als Inbegriff japanischer Kultur und wird Stadt der Tempel und Klöster genannt. In frühen Zeiten war sie einmal Kaiserstadt gewesen und bekannt unter dem Namen Stadt des Friedens. Sie strotzt nur so von geheimnisvollen, religiösen Tempeln, Schreinen, Klöstern, Schlössern und Gärten. So müssen wir eine kleine Auswahl treffen und besichtigen an einem Tag den Synju-sangendo-Tempel. Im Innern des 119 m langen Holzgebäudes stehen in einer langen Reihe 1001 Wächterstatuen, die Göttin des tausendarmigen Kannons und 28 ihrer Anhänger. Die Göttin selbst wurde von einem der berühmtesten Bildhauer Japans, Tankei, um 1254 geschaffen und ist über 3 m hoch. Anschliessend führt uns der Weg zum 805 gegründeten Kiyomizu-dera Tempel. Mithilfe einer kühnen Holzkonstruktion, die an ihrer höchsten Stelle 50 m senkrecht aufragt, hat man auf einem Steilhang für den Tempel eine künstliche Plattform geschaffen. Von hier aus bietet sich ein wundervoller Blick auf Kyoto.
Am nächsten Tag starten wir zum Steingarten des Ryoanji-Tempels. Es ist einer der eigenartigsten Zen-Gärten Japans, wo sich früher die Mönche zur Meditation niederliessen. Auf einer in regelmässigen Längsrillen geharkten weissen Kiesfläche, die weder Baum noch Pflanzen enthält, sind 15 grössere und kleinere Steine und Felsen in Gruppen zu sieben, fünf und drei Stück verteilt. Um diese Gruppen herum ist der Kies in Wellenringen kreisförmig geharkt, so dass ein Bild von Inseln im Meer entsteht. Der Garten ist von aussergewöhnlicher Einfachheit und vermag einem bei längerem Meditieren von allem Unwesentlichen zu befreien. Nach einem 20-minütigen Spaziergang gelangen wir zum Goldenen Pavillon "Kinkaku-ji", der von einem Teich umgeben in einem einzigartigen Landschaftsgarten liegt und von 1358 - 1408 dem Kaiser Yoshimitsu als Sommerresidenz diente.

Rahmenprogramm Tokyo

Nur 2 Stunden dauert die Fahrt mit dem Superexpresszug Shinkansen von Kyoto nach Tokyo. Tokyo ist eine der jüngsten Städte Japans. Edo, so ihr ursprünglicher Name, war lange Zeit ein unbedeutendes Fischerdorf, bis die Stadt 1603 Sitz der Shogunatsregierung wurde. Von da an nahm die Einwohnerzahl schlagartig zu, überschritt bereits 1720 die Millionengrenze und war somit die grösste Stadt der Welt.
Tokyo ist heute eine pulsierende Weltstadt der Extreme mit doppelt so viel Einwohnern wie die Schweiz. Da sind einmal die von Menschen überquellenden S- und U-Bahnen, die überfüllten Hochstrassen und verstopften Stadtautobahnen sowie die Bahntrassen, die sich auf hohen Betonpfeilern rücksichtslos durch die glitzernden und von Lärm erfüllten Wohnquartiere und Geschäftsviertel winden. Unglaublich scheint, dass man sich nach einer Stunde Fahrt mit dem Schnellzug immer noch auf Stadtgebiet befindet. Natürlich darf ein Besuch der Ginza, der bedeutendsten Einkaufsstrasse mit ihren Boutiquen und Läden nicht fehlen. Den schönsten Rundblick über die Stadt geniessen wir jedoch auf dem 243 m hohen Rathausgebäude. Von hier aus verwalten über 13'000 Angestellte die Metropole. In Tokyo vergeht die Zeit wie im Fluge und schnell heisst es deshalb wieder Koffer packen. Die Lufthansa bringt uns wohlbehalten wieder nach Zürich, wo wir uns zuerst an die winterlichen Temperaturen gewöhnen müssen.

Dankesworte und Ausblick

Für die 6 teilnehmenden Tambouren Roman Lombriser, Jürg Heim, Marco Willi, Roman Sutter, Markus Rossi und Erwin Schmid bleibt diese Reise ein unvergessliches Erlebnis. Wir möchten an dieser Stelle der Sponsoring Firma Pataco in Elgg, insbesondere derem Inhaber Othmar Brühwiler, herzlich für die generöse Grosszügigkeit danken.
Ziel unseres Vereins wird es sein, in Kürze unser Show-Programm noch attraktiver zu gestalten und mit 2 - 3 Kodo-Kompositionen zu bereichern.

Bütschwil, 14. Oktober 2002/E. Schmid

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